Planung der Glasfaser-Hausverkabelung anhand mehrgeschossiger Gebäudepläne

Hausverkabelung nach den Vorgaben der Netzbetreiber.

Steigzonen und Hausverkabelung für Neubau und Bestand – mit vier Fasern je Nutzungseinheit nach Schweizer FTTH-Standard.

Leistungsspektrum

Hausverkabelung & Steigzonen

Die Hausverkabelung ist der Teil der Netzebene 4, der im Gebäude bleibt: das Kabel vom BEP durch die Steigzone, die Etagenverteiler und die Faserführung in jede Einheit. Sie entscheidet darüber, ob ein Gebäude in zwanzig Jahren noch jeden Anbieter anschliessen kann.

Wir verlegen vier Fasern je Nutzungseinheit, damit mehrere Anbieter anschliessen können. Im Neubau legen wir das Steigzonenkonzept mit der Elektroplanung fest, im Bestand nehmen wir die vorhandenen Trassen auf und führen die Fasern, wo Platz und Brandschutz es zulassen.

Mehrgeschossiger Installationsschacht mit sauber getrennten Leitungswegen

Jede Durchführung zwischen Brandabschnitten wird abgeschottet, jeder Etagenverteiler beschriftet, jede OTO gemessen. Das Messprotokoll gehört zur Übergabe – nicht zur Sonderleistung.

Die Beschriftung ist dabei mehr als Ordnung. Wer in fünf Jahren eine Einheit nachrüstet, eine Wohnung teilt oder eine Störung im Haus sucht, arbeitet mit dem, was am Etagenverteiler steht. Deshalb tragen Verteiler, Kabel und Dosen dieselben Bezeichnungen wie das Messprotokoll und die Dokumentation je Einheit.

Leistungsumfang

Vollständiger Leistungsumfang: vom Steigzonenkonzept bis zum Messprotokoll.

  • Steigzonenkonzept
  • Kabeltrassen und Brandabschottung
  • Etagenverteiler
  • Faserführung je Einheit
  • OTO-Montage
  • Messprotokoll je Faser
  • Koordination mit der Elektroplanung
Leistung
Steigzonenkonzept, Kabeltrassen, Brandabschottung, Etagenverteiler, Faserführung je Einheit, OTO-Montage
Für
Eigentümerschaften, Verwaltungen, Bauherren und Elektroplaner im Neubau, Netzbetreiber im Ausbau
Nachweis
Messprotokoll je Faser, beschriftete Verteiler, Dokumentation je Einheit mit OTO-ID
Standard
Vier Fasern je Nutzungseinheit (Schweizer FTTH-Standard)

Steigzone im Bestand

Belegte Trassen
Aufnahme vor Ort, Führung an vorhandenen Leitungen vorbei statt Ausräumen der Steigzone
Brandabschottung
Jede Durchführung durch Decke oder Brandwand wieder verschlossen und je Geschoss festgehalten
Beschriftung
Etagenverteiler, Kabel und Dosen tragen dieselben Bezeichnungen wie Messprotokoll und Dokumentation
Faserreserve
Reserve am Etagenverteiler für Wohnungsteilung, Dachausbau und zusätzliche Gewerbeeinheiten
Nachverdichtung
Zusätzliches Steigzonenkabel vom BEP, wenn die Reserve auf dem Geschoss nicht mehr ausreicht

Häufige Fragen

Wie viele Fasern werden pro Wohnung verlegt?

In der Schweiz ist das Vier-Faser-Modell üblich: vier Glasfasern je Nutzungseinheit, damit mehrere Anbieter über dieselbe Hausverkabelung anschliessen können.

Welche Nachweise erhalte ich?

Das Messprotokoll der Abschlussmessung je Faser und die Dokumentation je Einheit mit OTO-ID. Beides gehört bei uns zur Übergabe.

Was ist die OTO-Dose und wozu brauche ich die OTO-ID?

Die OTO ist die Glasfaser-Anschlussdose in Ihrer Wohnung. Mit ihrer OTO-ID bestellen Sie das Abo; Ihr Anbieter aktiviert damit den Anschluss.

Sprechen Sie mit dem Team, das Ihr Netz baut.

Elektrotechnik, Rechenzentren, Glasfaser, IT und Sicherheit – schweizweit, unter einem Dach.

Ein Projektleiter je Auftrag. Für Anlagen mit Servicevertrag eine Servicenummer rund um die Uhr.